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Radiologische Praxisgemeinschaft Augustenstraße 119, 80798 München Tel: +49 (0) 89 - 54 24 00 Fax: +49 (0) 89 - 54 24 0 - 303 E-Mail: kontakt@roentgenpraxis.de Sprechstunde: Montag - Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr auch abends nach 18 Uhr und an Wochenenden möglich |
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Warum Gefäßdiagnostik? Herz-Kreislauf- und
Gefäßerkrankungen stehen als Todesursache in den westlichen Industrienationen an
erster Stelle. Rauchen, fettreiche Ernährung, Bewegungsmangel und Stress
begünstigen die "Arterienverkalkung" (Arteriosklerose), die in den
allermeisten Fällen einem Schlaganfall oder Herzinfarkt zu Grunde liegt. Die
Verkalkung der Arterien ist ein schleichender Prozess, der von den Betroffenen lange
Zeit nicht bemerkt wird. Symptome treten meist erst dann auf, wenn die Erkrankung
schon sehr weit fortgeschritten ist und bereits Organschäden vorliegen. Nur wenn
die Arteriosklerose frühzeitig diagnostiziert wird, lässt sie sich aufhalten und
ihre schwerwiegenden Folgen vermeiden. Um krankhafte Veränderungen der Blutgefäße
frühzeitig zu erkennen, sind High-Tech-Geräte wie ein spezieller
gefäßoptimierter Kernspintomograf oder ein ultraschneller Computertomograf und
ein enormer Aufwand an Computerleistung für die Nachbearbeitung erforderlich Welche Untersuchungsmethoden werden in der Gefäßdiagnostik eingesetzt? Die grundlegenden Daten zur Gefäßdiagnostik werden zunächst in einer Computertomografie oder in einer Kernspintomografie gewonnen. Welche Methode bei Ihnen angewandt wird, hängt unter anderem davon ab, welche Blutgefäße untersucht werden sollen. Ihr Arzt wird vor der Untersuchung das genaue Vorgehen mit Ihnen besprechen. Die Daten werden dann mit Computerprogrammen (3-D-Volume-Rendering) auf Hochleistungsrechnern zu 3-dimensionalen, farbigen Abbildungen der betreffenden Blutgefäße verarbeitet. Die räumlich exakte und detailreiche
Darstellung ermöglicht dem Arzt Erkrankungen der Blutgefäße äußerst
zuverlässig festzustellen. Er kann sich auch auf eine virtuelle Fahrt durch das
Gefäßsystem begeben und dabei krankhafte Veränderungen im Inneren der Adern sehr
sicher erkennen. Gerade bei der Untersuchung der Halsschlagader (Carotis) und der
Gefäße von Becken und Beinen ist dieses Verfahren eine schonende Alternative zu
den konventionellen Untersuchungsmethoden. Auch die Verkalkung der Herzkranzgefäße, die sogenannte Koronarsklerose oder koronare Herzerkrankung (KHK), kann mit diesem Verfahren sehr frühzeitig erkannt werden, meist lange bevor die ersten Symptome, wie z.B. Angina pectoris, auftreten. Mit einem ultraschnellen Spiral-Computertomografen lassen sich bereits kleinste Kalkablagerungen in den Herzkranzgefäßen entdecken. Der Computertomograf nimmt dabei das Herz mit den Herzkranzgefäßen Schicht für Schicht auf, ein Computerprogramm setzt anschließend die einzelnen Bilddaten zu einem sehr plastischen und damit aussagekräftigen Bild der Herzkranzgefäße zusammen. Bei dieser äußerst schonenden Methode ist kein spezieller Katheter mehr nötig, der in die Blutgefäße eingeführt werden muss. Eine beginnende KHK kann deutlich früher erkannt werden als mit einem Belastungs-EKG oder einer Echokardiografie. Welche Blutgefäße können untersucht werden?
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Was versteht man unter einer virtuellen Gefäßnavigation? Die bei der Untersuchung gewonnenen
Bilddaten werden durch eine hochmoderne Hard- und Software verarbeitet. Dem Arzt
wird somit ermöglicht, sich auf eine virtuelle Fahrt durch das Gefäßsystem zu
begeben und dabei krankhafte Veränderungen im Inneren der Adern sehr sicher zu
erkennen. Gerade bei der Untersuchung der Halsschlagader (Carotis) und der Gefäße
von Becken und Beinen ist dieses Verfahren eine schonende Alternative zu den
konventionellen Untersuchungsmethoden. Wann wird die virtuelle Gefäßnavigation eingesetzt?
So sparen Sie sich Zeit und lästige Lauferei: per Teleradiologie und Datenspeicherung auf CD-ROM oder Video. Wir bieten Ihnen die Vorteile der
sogenannten Teleradiologie („tele“ =
„fern“). Mit dieser modernen Technologie können wir Ihre Diagnose-Bilder, die
bei uns angefertigt wurden, auf einem speziellen Computer in unserer Praxis - dem
sogenannten Server - elektronisch speichern. Ihr behandelnder Arzt greift nun von
seinem Computer aus auf unseren Server zu und holt Ihre Bilder in Sekunden auf den
Computerbildschirm in seiner Praxis. Selbstverständlich ist für ein strenges
Sicherheitssystem gesorgt, so dass Ihre Daten ausschließlich von Ihrem Arzt
eingesehen werden können. Alle Untersuchungen können Sie auf Wunsch auch auf
CD-ROM oder Video erhalten. Die Vorteile: Bilder und Befunde müssen nicht mehr per Post verschickt oder abgeholt werden. Außerdem gelangen die Ergebnisse auf diese Weise wesentlich schneller zu Ihrem Arzt als auf herkömmlichem Wege. Wenn Sie diesen Service nutzen wollen: Sprechen Sie doch ihren Arzt an, damit er telefonisch mit uns Kontakt aufnimmt! Bitte fragen Sie uns! Ihr Praxis-Team
hilft Ihnen gerne weiter. |
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